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Interview GenoMobilität

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Die DRWZ Mobile hat zum 01. Juni 2019 den Bereich „GenoMobilität“ vom DG VERLAG übernommen. Damit erweitert die DRWZ Mobile Ihren Geschäftsbereich Rahmenverträge für Neufahrzeuge um das Thema Elektromobilität. Sören Hensen, Geschäftsführer, und Melanie Kraftner, Produktmanagerin E-Mobilität, erläutern im Interview die Gründe dafür und klären über das Angebot von „GenoMobilität“ auf.

HERR HENSEN, WARUM HABEN SIE DEN BEREICH „GENOMOBILITÄT“ ÜBERNOMMEN?

Hensen: Seit vielen Jahren vermittelt die DRWZ Mobile GmbH dem genossenschaftlichen Verbund Großkundenrabatte für Firmenwagen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, zukünftig neben dem reinen Fahrzeug weitere Mobilitätsprodukte anzubieten. Das Themenfeld Elektromobilität ist aktueller denn je und wir bemerken auch in unserem Rahmenvertragsgeschäft die steigende Anfrage nach E-Fahrzeugen. Für die erfolgreiche Einführung von alternativen Antrieben im Fuhrpark wird natürlich auch die entsprechende Ladeinfrastruktur benötigt. Deshalb integrieren wir den Bereich „GenoMobilität“ des DG Verlags in unser Unternehmen. Die Vermittlung von Ladelösungen und die dazugehörigen E-Fahrzeuge sind allerdings nur ein erster Schritt.


WELCHE SCHRITTE SOLLEN FOLGEN?

Hensen: Wir wollen um die Ladelösungen herum eine Vielzahl weiterer Dienstleistungen anbieten. Wer zum Beispiel zuhause seinen Dienstwagen mit eigenem Strom lädt, soll das bei seinem Arbeitgeber geltend machen können. Außerdem wollen wir es den Unternehmen ermöglichen, die Nutzung der Ladesäulen durch Mitarbeiter intern abzurechnen. Wichtigste Neuentwicklung wird aber unser All-in-Package sein: In einer monatlichen Komplettrate werden wir den Aufbau, die Miete, den Betrieb, die Abrechnung und sogar den Strom der Ladesäule anbieten.

DAS KLINGT SPANNEND. FRAU KRAFTNER, WELCHE BAUSTEINE UMFASST DAS ANGEBOT „GENOMOBILITÄT“ AKTUELL?

Kraftner: Wenn sich ein Kunde dazu entscheidet, eine unserer Ladelösungen zu erwerben, bieten wir gerne weitreichende Unterstützung bei der Umsetzung des jeweiligen Projekts mit an. Das schließt Hilfe bei der Beantragung von Fördermitteln, bei der Standortauswahl sowie bei der Beauftragung von Anschlussarbeiten mit ein und mündet dann im laufenden Betrieb in die regelmäßige Wartung der Ladesäule. Zusätzlich können wir dem Kunden systemseitige Lösungen zur Überwachung der Ladesäulen und zur kostenstellengerechten, internen Stromabrechnung bereitstellen.

Unsere Leistungen

chart_geno_vorteile2 Förderantrag Kundenberatung Standortcheck Service rund um den laufenden Betrieb Tiefbau, Installation & Betrieb Fuhrpark-klassifikation

Auf die Ladelösung selbst erhält der Kunde einen interessanten Rabatt, da wir auch mit unseren Partnern im Bereich E-Mobilität Rahmenverträge geschlossen haben. Dabei bieten wir nicht nur Ladeinfrastruktur-Produkte für E-Autos an, wie z. B. die Schnellladesäule oder die Wallbox. Wir bieten auch den E-Bike-Fans die passende Ladestation.

AUF WELCHE UNTERNEHMEN IST „GENOMOBILITÄT“ ZUGESCHNITTEN?

Kraftner: Im Gegensatz zu den Kfz-Rahmenverträgen, bei denen aktuell nur die genossenschaftlichen Unternehmen bezugsberechtigt sind, können die Ladelösungen von jedem interessierten Unternehmen bezogen werden. 
Die Bausteine unserer Lösungen sind frei wählbar und das Angebot kann somit für jeden Kunden individuell angepasst werden. Die Relevanz der Produkte ist abhängig von den jeweiligen Bedürfnissen der Kunden. So richtet sich das Angebot unserer Standard-Ladestationen primär an Unternehmen, die ihre Poolfahrzeuge laden oder Mitarbeitern die Möglichkeit eröffnen möchten, ihre privaten Fahrzeuge zu laden. Unsere Schnellladesäulen hingegen sind für die Unternehmen interessant, die ihre Attraktivität gegenüber Kunden oder Besuchern steigern und gleichzeitig eine Vorreiterrolle in den Bereichen Nachhaltigkeit und Umweltschutz einnehmen möchten.

HERR HENSEN, DAS KERNGESCHÄFT DER DRWZ MOBILE BESTEHT DARIN, GENOSSENSCHAFTLICHEN UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND FIRMENWAGEN ZU GÜNSTIGEN KONDITIONEN ZU VERMITTELN. WELCHE IMPULSE ERWARTEN SIE SICH VON DEM NEUEN ANGEBOT?

Hensen: Insgesamt glaube ich, dass uns die Integration dieses Geschäftsfelds helfen wird, unsere Kompetenzen in einem der relevantesten Mobilitätsthemen der Zukunft zu schärfen. Somit können wir den Kunden der DRWZ Mobile, die oftmals dem Bereich Fuhrpark zugeordnet sind, relevante Unterstützung und einen echten Mehrwert bieten. Wir wollen nicht nur als Konditionsvermittler wahrgenommen werden, sondern vielmehr als Berater und Partner. Unser Ziel ist es, uns zu dem zentralen Partner des genossenschaftlichen Verbunds für Mobilitätsfragen aller Art zu entwickeln und entsprechende Lösungen anbieten zu können.

WELCHEN EIGENNUTZEN HABEN UNTERNEHMEN, WENN SIE IHREN KUNDEN ODER IHREN BESCHÄFTIGTEN „GENOMOBILITÄT“ ANBIETEN?

Hensen: Grundsätzlich geht es neben einem direkten Vorteil zum Beispiel durch kostenlose Lademöglichkeiten meiner Meinung nach darum, die eigene Attraktivität als Arbeitgeber, Einzelhändler oder Lieferant sicherzustellen. Diejenigen, die jetzt schon auf das Angebot einer entsprechenden Ladelösung setzen, bieten den Kunden nicht nur einen Mehrwert, sondern können als innovatives Unternehmen einen positiven Image-Effekt erzielen und sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Derzeit werden diese Unternehmen noch als Innovator wahrgenommen, in zwei bis drei Jahren wird dies schon der gängige Standard sein.

Frau Kraftner, Herr Hensen, vielen Dank für das Interview!

↑ Ladestation für E-Bikes. 
Die DRWZ Mobile bietet mit GenoMobilität nicht nur Ladelösungen für E-Autos, sondern auch für E-Bikes an.

Gerne steht Ihnen die DRWZ Mobile zur Seite, sollten Sie weitere Fragen rund um das Thema Elektromobilität in Ihrem Fuhrpark haben. Sprechen Sie uns an!
Über die DRWZ Mobile erhalten Sie neben den Konditionen für E-Fahrzeuge und Plug-In-Hybride auch Vergünstigungen auf Wallboxen und Ladesäulen.