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EU führt neue Reifen-Kennzeichnung ein

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Bei der Anschaffung eines PKWs wird neben der Frage des Antriebs besonders viel Wert auf die Faktoren CO2-Ausstoß und Sparsamkeit gelegt. Diese aufgekommene Beliebtheit ist nicht zuletzt daran zu erkennen, dass für fast jeden Geldbeutel und jedes Anforderungsprofil ein besonders grünes Modell bei den Herstellern zu finden ist.

Unterschiedliche Antriebe vom Wasserstofffahrzeug über den Plug-in-Hybrid bis hin zum Downsizing-Verbrenner machen es möglich, alle Zielgruppen zu bedienen. Doch egal welcher Antrieb oder welche Fahrzeugklasse gewählt wird – eines bleibt gleich: Die Leistung des Motors wird immer von Reifen auf die Straße gebracht. Damit die Sparsamkeit des Motors nicht am falschen Reifen scheitert, hat das EU-Parlament kürzlich Neuerungen beim Reifenlabel verabschiedet.

Die Neuerungen sollen vor allem dazu dienen, den Käufern die Umwelteigenschaften der Reifen zu verdeutlichen. Das neue EU-Label soll neben den bisherigen Faktoren wie, Rollwiderstand, Nasshaftungsklasse und Geräuschentwicklung nun auch Auskunft über die Haftung auf Schnee und Eis geben. 

Das Parlament geht davon aus, dass sich die CO2-Emissionen im Verkehr durch bessere Bereifung um zehn Millionen Tonnen verringern lassen.

Mit Inkrafttreten dieser neuen Regel wird ab Mai 2021 gerechnet.  Bei der Reifenwahl stellen der Kaufpreis und die Sicherheit nach wie vor die wichtigeren Faktoren dar. Interessant ist, dass im Rahmen einer Onlineumfrage hinsichtlich der Umweltverträglichkeit der Dienstwagenbereifung nur 12 % diese als Kaufkriterium angaben. Dabei wirkt sich ein sparsamer und gleichzeitig haltbarer Reifen auch auf die laufenden Kosten positiv aus.

Ökonomische und ökologische Entscheidungen dürfen jedoch nicht auf Kosten der Sicherheit getroffen werden. Ganz besonders spitzt sich dieser Zielkonflikt bei den immer beliebter werdenden Ganzjahresreifen zu, denn die sogenannten Allwetterreifen müssen bei allen Temperaturen und Wetterlagen gut funktionieren.

Hier setzt die Physik ihre Grenzen, sodass jeder Allwetterpneu entweder mehr Sommer- oder mehr Winterreifen ist. Daher sollte die Reifenwahl wohlüberlegt sein und immer an das eigene Anforderungsprofil angepasst werden.

Bei den Transporterflotten hingegen scheint die Sachlage eindeutig zu sein: Eine breite Mehrheit setzt bei den Lieferwagen auf Ganzjahresreifen und spart sich die halbjährliche Fahrt zum Reifenservice. Dieser bietet neben dem halbjährlichen Wechselturnus viele weitere attraktive Dienstleistungen an, angefangen mit dem Reifenmanagement, der Einlagerung und dem Wechsel über den Verkauf und den Werkstattservice bis hin zur Führerscheinkontrolle als Zusatzleistung bei jedem Wechsel.

Durch die Kooperation der DRWZ Mobile mit A.T.U und Vergölst, bieten wir auch hier unseren Kunden attraktive Vergünstigungen. Dabei wird mehrfach profitiert. Von sehr guten Service-Leistungen von Experten, über eine sehr gute Beratung, bis zu top Preisen. Hier weiß der Kunde was er bekommt und kann beruhigt und sicher die nächste Fahrt genießen.

Weitere Informationen zur Kooperation von Vergölst, A.T.U und der DRWZ Mobile finden Sie hier: